Perlmutt
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auch als Chrysokolla, Kieselkupfer, Kieselmalachit, Kupferkiesel, Kupfergrün oder Berggrün bekannt.

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Perlmutt - Mother of Pearl

(Perlmutter) ist ein schillerndes, biogenes Material an der Innenseite einiger schalenbildender Mollusken, das oft als Schmuck Verwendung findet.
Die glänzende, bei einer Lichteinwirkung mehr oder minder prismatisch irisierende Schaleninnenschicht vieler Molluske trägt die Sammelbezeichnung "Perlmutt".

Perlmutt ist in der Natur keine Seltenheit. Beispielsweise besitzt auch jede bescheidene kulinarische Auster eine Perlmuttschicht. Dieses Perlmutt ist uns ästhetisch jedoch einfach nicht "perlmuttig" genug. Ein Juwelier verzichtet  auf die Verarbeitung dieser Art "Perlmutt".
Die innere Schalenschicht der Perlaustern andererseits offenbart im Licht einen betäubend schönen Anblick, welche uns sogleich die ehrwürdige Qualifikation "Perlmutt" abgewinnt.

Es gibt also Qualitätsstufen bzw. "Perlmutt ist nicht gleich Perlmutt", insbesondere wenn es um Schmuck geht.
Hier ist bestes Perlmutt gefragt, welches vorwiegend von den Silber- oder Goldlippen-Perlaustern
(Pinctada maxima), Schwarzlippen-Perlaustern (Pinctada margaritifera) und größeren Exemplaren der La Paz-Perlaustern (Pinctada mazatlanica) stammt. Dieses Permutt ist besonders rein und dickwandig.
Abhängig von der Herkunft des Perlmutts liegt die sogenannte "Moh'sche Härte" bei 2,5 - 4.
Bei der Verarbeitung zu einem bezaubernden Schmuckstück, muß ein Fachmann also verschiedene Feinarbeitswerkzeuge einsetzen. um die schimmernde Leuchtkraft des Perlmutts durch Schleifen und seidenglattes Polieren erhöhen.

Die geschliffenen und polierten Schalen der Perlaustern waren ein gängiges Währungsmaterial z. B. in der polynesischen Welt.
Noch heute haben sie dort vereinzelt einen derartigen Stellenwert.
Eine andere Währungsform waren die Perlmutt-Chips in vielen europäischen Casinos bis Ende des 19. Jahrhunderts. Perlmutt wird wegen seiner irisierenden optischen Eigenschaften seit langer Zeit auch zur Herstellung von Schmuck verwendet. Früher waren Fischköder aus Perlmutt in Gebrauch.
Das prismatische Schimmern täuschte vielen Raubfischarten erfolgreich einen kleinen Leckerbissen vor.
Zudem mochten Angler diese Perlmutt-Köder, da Perlmutt gewichtig genug ist,
um es mit der Rute samt Angelleine weit (genug) hinaus in den See oder das Meer zu befördern.
Beim Bau hochwertiger Musikinstrumente findet Perlmutt auch heute noch breite Anwendung.
Auch zur Verzierung von Möbeln und Holzschachteln (Intarsie) wurden neben Furnieren aus Edelhölzern ebenfalls Plättchen aus Perlmutt angewandt.
Eine große Rolle spielt Perlmutt auch in der chinesischen Lackkunst.
Des Weiteren wird Perlmutt beim Bau von Gitarren und Bässen verwendet.
In diesem Falle wird es als Griffbretteinlage zur Orientierung der Bünde eingesetzt, sogenannte "Inlays" in Form von Blocks oder Punkte.

(Es wird auch erforscht, ob sich künstlich hergestelltes Perlmutt als korrosionsbeständige Schutzschicht auf Schiffsrümpfen eignet).
Für hochwertige Hemden und Blusen werden häufig Knöpfe aus Perlmutt verwendet. Perlmutt ist als Material zur Herstellung von Löffeln von Vorteil, weil es in Berührung mit Eiern oder Kaviar geschmacksneutral ist.


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www.austern.com/perlmutt.html   -         de.wikipedia.org/wiki/Perlmutt

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